Building ONE World
Die Deutung und Bedeutung von Building ONE World - BOW
Wir wollen
das Bewusstsein für EINE Welt
fördern !
zum
interkulturellen und –religiösen Dialog anregen !
nachhaltig soziale und
ökologische Entwicklung weltweit unterstützen !
Wie?
Durch Vermittlung
und Organisation von internationalen Hilfsprojekten
Durchführung von Information-
und Spendenveranstaltungen
Förderung interkultureller und
interreligiöser Jugendbegegnungen
Wir über uns
Der
Weltjugendtag 2005 sollte im Pastoralverbund Hallenberg Auslöser einer
Reihe von Aktionen von Jungendlichen für Jugendlichen sein, aus der
unser Verein hervorging. 2005 waren 40 brasilianische Jugendliche bei
uns zu Gast. Wir Gastgeber schauen auch heute noch gerne auf diese
begegnungsreiche Zeit zurück, die uns viele gute und reiche Eindrücke
geschenkt hat.
Im Rahmen dieser Begegnung wurde uns 2005 eine Einladung für einen
Gegenbesuch ausgesprochen, der wir wieder Erwarten schon ein Jahr später
mit einer Gruppe von 16 Jugendlichen folgten. So lernten wir das Land,
aber auch eine ganz andere Mentalität der Menschen kennen. Da wir durch
unsern Gastgeber, einem jungen Orden namens Palavra Viva Zugang auch zu
den Orten hatten, die sonst Touristen verschlossen blieben, konnten wir
einen sehr guten Einblick in dieses Land erhalten. Hier lernten wir auch
den Missionar auf Zeit Clemens Wingenbach kennen, der wie wir von einem
Verein träumte, der die Welt ein Stück gerechter machen sollte.
Wir kamen ins Gespräch und konnten dann im Laufe der Zeit immer
konkreter werden. So begannen wir, als wir wieder in Deutschland waren
Spenden für ein Projekt zu sammeln, in welchem Clemens ein Jahr in
Brasilien arbeitete.
Ein Jahr
später, 2007, bekamen wir dann wieder Besuch von unsern brasilianischen
Freunden. Am Geschwister Scholl Gymnasium besuchten wir den mit uns
abgesprochenen Brasilientag, wo weitere Spenden für unser Projekt
gegeben wurden.
Nachdem wir
dann auch grundlegende Punkte für uns klären konnten, gründeten wir im
Herbst 2008 dann auch offiziell unsern Verein, der den Namen „Building
ONE World“ tragen sollte.
Dieser Name
sollte Programm werden: Es geht uns um das Aufbauen EINER Welt. Dabei
ist Spenden sammeln nur ein Teil, Völkerverständigung ein wesentlich
größerer. Je intensiver und vielfältiger Brücken zwischen Nationen
gespannt werden umso ehr hat soziale Gerechtigkeit eine Chance.
Unser Name
entstammt einer Ansprache Johannes Pauls II auf dem Weltjugendtag 2002
in Toronto:
„Die Erwartungen die die Menschheit inmitten
vieler Ungerechtigkeiten und Leiden hegt ist die einer neuen Generation,
die nicht von Furcht oder Gewalt, sondern von einer wahren Liebe
gedrängt werden, Stein auf Stein zu setzen um in der Stadt der Menschen
die Stadt Gottes zu bauen. Liebe junge Freunde, ich möchte euch
anvertrauen, was ich mir erhoffe: Diese Generation sollt ihr sein: Ihr
seid die Männer und Frauen von Morgen, die Zukunft liegt in euren Händen
und in euren Herzen. Gott vertraut euch die schwierige aber
faszinierende Aufgabe an mit ihm an der Kultur der Liebe zu arbeiten.“
Diese Worte
wollen wir uns zu Herzen nehmen und an dieser Zivilisation der Liebe und
Gerechtigkeit mit bauen.
Entstammt die
„Gründergeneration“ zumeist dem kirchlich-christlichem Milieu, so soll
auch in Zukunft ein Schwerpunkt auf interreligiöser Arbeit liegen um so
EINE Welt zu verwirklichen.
So wollen wir
mit bauen, Stein für Stein, und jede Hand und jeder Stein ist wichtig und
bringt uns dem Ideal ein Stück näher.

